Meldungen

Unser Aktuell zur Kommunalwahl 2016

mit unseren Vorschlägen für eine nachhaltige Kommunalpolitik in Neckarsteinach

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Ortsbegehung der SPD Fraktion in Neckarhausen

 

Trotz Dauerregen begleiteten Ortsvorsteher Ulrich Müller und Ortsbeirätin Marion Koch, die Fraktionsmitglieder und Listenkandidaten der SPD bei der Ortsbegehung in Neckarhausen.

Beim Rundgang durchs den Stadtteil wurden von Ulrich Müller die Wünsche, aber auch zu lösenden Probleme für Neckarhausen angesprochen. So plant die Feuerwehr in weitgehender Eigenleistung einen weiteren Anbau an das Feuerwehrgerätehaus, da auch hier – wie in Grein – die Umkleidemöglichkeiten bislang nur direkt in der unbeheizten Fahrzeughalle vorhanden sind. Auf dem Weg zum Friedhof, wo die Erfahrungen mit der bereits vorhandenen Urnenwand diskutiert wurden, wies Ulrich Müller auf die im Haushalt beantragte Bepflanzung um den Brunnen am Brückenkopf hin. Besonders am Herzen liegt den Neckarhäusern aber die überfällige Erneuerung der Stuhlkissen in der Trauerhalle. Stadtverordnetenvorsteher Ralf Kern bekräftigte, dass die SPD hinter den Bemühungen des Ortsbeirates stehe hier mit im Vergleich geringen Haushaltsmitteln, aber viel ehrenamtlichen Engagement, den Ortsteil aufzuwerten.

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Ortsbegehungen in Grein und Darsberg

Ein unterhaltsamer und informativer Nachmittag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir leben alle in Neckarsteinach oder den Ortsteilen Grein, Darsberg und Neckarhausen, und wir glauben die Probleme zu kennen, die in der Kernstadt und in den Ortsteilen dominieren. Es ist jedoch immer wieder spannend und interessant mit den beteiligten Personenkreisen zusammenzutreffen  um aus Erster Hand aus berufenem Mund die Themen in geballter Form zu erfahren.

In Grein trafen wir uns  an einem Samstag mit Vertretern der Feuerwehr und des Ortsbeirates, die uns die anstehenden Probleme sowohl zur Feuerwehr selbst, aber auch zu den Belangen von Grein im Allgemeinen erläuterten: ein zugeschneiter Eingang zum Dorfgemeinschaftshaus bei einer öffentlichen Sitzung (natürlich wurde das von den Greiner Verantwortlichen schließlich höchst selbst erledigt) zeigt vielleicht, dass man die Arbeit vieler Greiner nicht wertgeschätzt sieht.

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SPD-Kandidaten Pfeifer und Wilken:
Hessisches Neckartal „muss stark im Kreistag vertreten sein“

„Wir wollen gemeinsam das hessische Neckartal voranbringen“, betonten die beiden SPD-Kreistagskandidaten für Hirschhorn und Neckarsteinach, Thomas Wilken und Herold Pfeifer, bei einem Erfahrungsaustausch. „Unsere Region muss stark im Heppenheimer Kreistag vertreten“, sind sich beide einig. „Eine gewichtige Stimme“ für die Belange der hessischen Bergstraßen-Exklave, umgeben von Baden-Württemberg, sei von besonderer Wichtigkeit. Es gelte dafür zu sorgen, dass die Randlage der beiden Städte nicht (noch mehr) zu einem Standort-Nachteil werde.

„Neckarsteinach wird auf Kreisebene gerne mal vergessen“, weiß Pfeifer aus seiner bisherigen, vierjährigen Tätigkeit als Bürgermeister der Vierburgenstadt. Der freiberufliche Journalist Thomas Wilken, der auch für die Hirschhorner Stadtverordneten-Versammlung kandidiert, kann auch die eine oder andere Geschichte aus seiner täglichen Arbeit erzählen, dass Hirschhorn manchmal nicht auf dem Schirm anderer Kreis-Gremien ist. „Der direkte Draht in die Kreisstadt ist deshalb ganz wichtig“, wollen beide für eine solide Vertretung an der Bergstraße kämpfen.

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8 Punkte für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Neckarsteinach

Leitbild:  "Neckarsteinach als lebenswerte, nachhaltige Stadt":

Einwanderung und demografischer Wandel, klimaverträgliches Wohnen, neue Formen der Mobilität und die Digitalisierung des Alltags sind aktuell viele gesellschaftliche Herausforderungen denen wir uns als Gemeinschaft stellen müssen.

Was braucht deshalb eine Stadt, in der man gerne und dauerhaft lebt? Und was nicht?

Eine Stadt, in der alle Menschen gleichberechtigt, partnerschaftlich und in Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zusammenleben.

Die notwendige Stärkung des Zusammenspiels von Kommune, Bürgern, Wirtschaft und Kultur bei der Gestaltung lebenswerter Städte als Ziel.

Unsere Stadt als Stadt der kurzen Wege, der sauberen Luft, der kleinen Einheiten und der lebenswerten Umgebung.

 

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Aspekte einer generationengerechten Finanzpolitik

„Sie können nicht mehr ausgeben als sie einnehmen. Sie haben eine Verpflichtung zu einer generationengerechten Haushaltsführung. Sie können der nachfolgenden Generation doch keine Schulden überlassen“ -klingt doch beim ersten Hören plausibel und überzeugend!? Auch für eine Delegation Neckarsteinacher Mandatsträger, die im November in Wiesbaden diese Sätze von Ministerialdirigent Mathias Graf vom Hess. Ministerium des Inneren hörten. Von höchster Stelle im Lande Hessen also und untermauert durch eine Analyse Neckarsteinacher Haushaltszahlen, die Ausgaben und Einnahmen aus unwirtschaftlichen Bereichen gegenüberstellte: u.a. die „innere Verwaltung“ (zu hohe Sach-und Personalkosten), die Bereiche Friedhöfe, Feuerwehren, die Dorfgemeinschaftshäuser in den Ortsteilen, das Bürgerhaus, Sportstätten und vieles mehr. Wird das alles gebraucht? Ausgaben liegen vor, doch wo sind die Einnahmen?? Für rein betriebswirtschaftlich denkende „Sanierer“ ist die Konsequenz klar: „alles abstoßen“ oder anders gesagt „Den Betrieb einstellen, wo es sich nicht rechnet“! Jetzt aber mal kurz nachgefragt: Kann sich eine Kommune betriebswirtschaftlich ‚rechnen‘? Wie ein Dienstleistungsunternehmen, das Leistungen an die Bürger ‚verkauft‘ und soviel erlöst, dass Gewinne erzielt werden? Offensichtlich nicht. Doch dieser Denkansatz, dieses ‚Leitbild‘ -mit Blick auf öffentliche Güter längst überholt -bestimmt die Betrachtung der kommunalen Haushalte im Lande Hessen und ist die Grundlage für Empfehlungen an die Neckarsteinacher Mandatsträger. Diese „Wiesbadener Betrachtung“ muss aus Sicht der Neckarsteinacher SPD zurechtgerückt werden.

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